Anchicaya-Baumsteiger in der Forschungsstation im Zoo Zürich

Anchicayá-Baumsteiger

Oophaga anchicayensis

Der Anchicayá-Baumsteiger wurde erst im Jahr 2018 als eigenständige Art beschrieben. Die Art ist nur in einem kleinen Verbreitungsgebiet in Kolumbien zu finden.

EN

Rote Liste
Stark gefährdet

Die Haut des Anchicayá-Baumsteigers enthält, wie bei anderen Vertretern der Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae), toxische Alkaloiden. Diese Giftstoffe werden von den Fröschen nicht selbst synthetisiert, sondern über die Nahrung aufgenommen. Die Toxine stammen vermutlich aus dem Verzehr bestimmter giftiger Wirbelloser, insbesondere von Ameisen aber auch Käfern und Milben, und werden anschliessend in den Hautdrüsen angereichert.

Der Gattungsname «Oophaga» bedeutet so viel wie «Eierfresser». Diese Bezeichnung bezieht sich auf die Ernährung der Kaulquappen: Die Mutter füttert sie mit unbefruchteten Eiern.

Nach ca. drei Monaten ist die Metamorphose der Kaulquappen zu Fröschen beendet.

Verwandtschaft

Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae), Eierfressende Baumsteiger (Oophaga, 9 Arten)

Lebensraum

tropische Tieflandregenwälder und Sekundärwälder, sowohl auf dem Boden wie auch auf Pflanzen

Lebensweise

tagaktiv im Geäst und am Boden

Nahrung

Insekten und andere Gliederfüsser

Verwandtschaft

Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae), Eierfressende Baumsteiger (Oophaga, 9 Arten)

Lebensraum

tropische Tieflandregenwälder und Sekundärwälder, sowohl auf dem Boden wie auch auf Pflanzen

Lebensweise

tagaktiv im Geäst und am Boden

Nahrung

Insekten und andere Gliederfüsser

Patenschaft

Helfen Sie uns beim Artenschutz!

Anchicayá-Baumsteiger für CHF 150.–

Pat*in werden

Patenschaft

Helfen Sie uns beim Artenschutz!

Anchicayá-Baumsteiger für CHF 150.–

Pat*in werden
Zurück zur Übersicht