Burma-Leierhirsche (Cervus eldi thamin) im Zoo Zürich

Burma-Leierhirsch

Rucervus eldii thamin

Der Burma-Leierhirsch ist nicht nur in Zoos eine grosse Seltenheit. Auch in seinem natürlichen Lebensraum sind seine Bestände stark zurückgegangen und die Unterart gilt als stark gefährdet.

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Rote Liste
Stark gefährdet
Zuchtprogramm

Der deutsche Name Leierhirsch bezieht sich auf die bogenartige Form des Geweihs. In Französisch und Englisch wird jedoch der Name Thameng oder Thamin verwendet.

Vom Leierhirsch gibt es drei Unterarten, deren Verbreitungsgebiete ausserordentlich klein oder in kleine Teile aufgesplittert sind. 1975 wurden vom Manipur-Leierhirsch nur noch 14 Tiere gezählt. Dank Schutzmassnahmen sind es heutzutage wieder einige hundert Tiere.

Verwandtschaft

Hirsche (Cervidae), Leierhirsche (Rucervus, 2 Arten)

Lebensraum

Wälder, Grassflächen, Feuchtgebiete, Lebensraum entlang von Gewässern

Lebensweise

dämmerungs- und nachtaktiv; Weibchen und Jungtiere leben in Gruppen, Männchen schliessen sich zur Paarungszeit den Gruppen an, leben ansonsten aber einzelgängerisch

Sozialstruktur

Weibchen mit Jungtieren in Herden, Männchen ausserhalb Paarungszeit einzelgängerisch

Verwandtschaft

Hirsche (Cervidae), Leierhirsche (Rucervus, 2 Arten)

Lebensraum

Wälder, Grassflächen, Feuchtgebiete, Lebensraum entlang von Gewässern

Lebensweise

dämmerungs- und nachtaktiv; Weibchen und Jungtiere leben in Gruppen, Männchen schliessen sich zur Paarungszeit den Gruppen an, leben ansonsten aber einzelgängerisch

Sozialstruktur

Weibchen mit Jungtieren in Herden, Männchen ausserhalb Paarungszeit einzelgängerisch

Patenschaft

Helfen Sie uns beim Artenschutz!

Burma-Leierhirsch für CHF 800.–

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