Goldfröschchen im Zoo Zürich

Goldfröschchen

Mantella aurantiaca

Die leuchtende Färbung des Goldfröschchens warnt Fressfeinde vor den giftigen Hautsekreten des Frosches.

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Rote Liste
Stark gefährdet

Wie bei den Baumsteigerfröschen aus Südamerika üblich, sind auch die madagassischen Frösche der Familie der Mantellidae giftig; so auch das wildlebende Goldfröschchen. Es nimmt das Gift mit der Nahrung auf, insbesondere Insekten.

Das Gift reichert sich dann in der Haut an. Dort wird es von Hautdrüsen abgesondert und schützt die Frösche so vor Fressfeinden sowie vor Bakterien- und Pilzbefall. Seine Giftigkeit zeigt das Goldfröschchen durch seine auffällige orange-gelbe Färbung an. Sie die als Warnsignal für Feinde.

Das Goldfröschchen kommt nur in einem begrenzten Gebiet im Osten Madagaskars vor. Durch die zunehmende Abholzung der Wälder verliert es seinen Lebensraum, da dieser zerstört und stark fragmentiert wird.

Aufgrund dieser Bedrohung eignet sich das Goldfröschchen als leuchtender Botschafter für den Amphibienschutz und den allgemeinen Naturschutz auf Madagaskar. 

Verwandtschaft

Madagaskarfrösche (Mantellidae), Madagaskar-Buntfrösche (Mantella, 16 Arten)

Lebensraum

lichte Sumpfwälder mit dichter Bodenvegetation in der Nähe von Bächen und Süsswasserquellen

Lebensweise

tagaktiv, boden- und baumbewohnend, in kleinen Gruppen

Nahrung

kleine Insekten, Ameisen, Wirbellose

Lebensraum im Zoo:

Forschungsstation
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Madagaskarfrösche (Mantellidae), Madagaskar-Buntfrösche (Mantella, 16 Arten)

Lebensraum

lichte Sumpfwälder mit dichter Bodenvegetation in der Nähe von Bächen und Süsswasserquellen

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Helfen Sie uns beim Artenschutz!

Goldfröschchen für CHF 150.–

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