Kleiner Panda im Zoo Zürich

Kleiner Panda

Ailurus fulgens fulgens

Kleiner PandaDo., 22. Okt.11:00–11:15Panthera
Dank eines zusätzlichen Fingers kann der Kleine Panda seine Nahrung leichter greifen. Der Kleine Panda besitzt einen zusätzlichen «Finger»: Ein vergrösserter Knochen des Handgelenks dient ihm als Greifhilfe und erleichtert das Festhalten seiner Nahrung.

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Rote Liste
Stark gefährdet
Zuchtprogramm

Der Kleine Panda ernährt sich hauptsächlich von Bambus und anderen Pflanzen. Ein verlängerter Handgelenksknochen, der wie ein echter Daumen funktioniert, bildet einen sechsten Finger. So können die Tiere die Blätter vom Bambus gut abstreifen und Früchte besser fassen. 

Zum Trinken taucht der Kleine Panda seine Pfote in eine Pfütze oder einen Bach und leckt das Wasser anschliessend von der Pfote ab. Sein Fell pflegt er wie eine Katze. Mit den abgeleckten und daher mit Spucke feuchten Pfoten «wäscht» er sein Fell.

Eigenartig ist auch die Aufzucht der Jungen. Der Kleine Panda baut wie ein Vogel ein Nest. Darin bleiben die Jungtiere nach der Geburt bis zu drei Monate. 

Verwandtschaft

Katzenbären (Ailuridae), Kleine Pandas (Ailurus, 2 Arten)

Lebensraum

immergrüne Wälder mit Bambus und Rhododendron bis zur Baumgrenze auf 4000 m. ü. M.

Lebensweise

dämmerungs- und nachtaktiv, Nahrungssuche auf Bäumen, seltener am Boden

Sozialstruktur

einzelgängerisch, seltener paarweise oder in kleinen Gruppen

Lebensraum im Zoo:

Panthera
Verwandtschaft

Katzenbären (Ailuridae), Kleine Pandas (Ailurus, 2 Arten)

Lebensraum

immergrüne Wälder mit Bambus und Rhododendron bis zur Baumgrenze auf 4000 m. ü. M.

Lebensweise

dämmerungs- und nachtaktiv, Nahrungssuche auf Bäumen, seltener am Boden

Sozialstruktur

einzelgängerisch, seltener paarweise oder in kleinen Gruppen

Lebensraum im Zoo:

Panthera

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