Kolabaum

Cola nitida

Der zweite Namensbestandteil von Coca-Cola geht auf den Kolabaum zurück.

Die Früchte des Kolabaums, die sogenannten Kolanüsse, enthalten von Natur aus Koffein. Sie werden traditionell vor allem in Westafrika als anregendes Genussmittel genutzt und finden in der Volksmedizin unter anderem gegen Migräne, Fieber, Erbrechen und Durchfall Verwendung.

Ein koffeinhaltiges Extrakt aus der Kolanuss gehörte zu den ursprünglichen Zutaten von Coca-Cola, als das Getränk Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde. Heute werden für Coca-Cola in der Regel keine Kolanüsse mehr verwendet. Der Name «Cola» erinnert jedoch bis heute an diese ursprüngliche Zutat.

Verbreitung

Zentralafrika, Westindien, Südamerika und Ostasien

Nutzung

Extrakt mit aufputschender Wirkung, in der Volksmedizin gegen Migräne, Fieber, Erbrechen und Durchfall eingesetzt

Lebensraum im Zoo:

Masoala Regenwald
Verbreitung

Zentralafrika, Westindien, Südamerika und Ostasien

Nutzung

Extrakt mit aufputschender Wirkung, in der Volksmedizin gegen Migräne, Fieber, Erbrechen und Durchfall eingesetzt

Lebensraum im Zoo:

Masoala Regenwald

Patenschaft

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Kolabaum für CHF 300.–

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