Kongo-Rosenkäfer im Insektenwald des Zoo Zürich.

Kongo-Rosenkäfer

Pachnoda marginata peregrina

Kongo-Rosenkäfer fressen verrottende Früchte und Pflanzenmaterial. Sie sind damit wichtige Destruenten (Zersetzer) im Ökosystem. Sie tragen zur Nährstoffrückführung bei und fördern das Pflanzenwachstum.

NE

Rote Liste
Nicht beurteilt

Der Kongo-Rosenkäfer ist eine farbenprächtige Art, die ursprünglich aus den tropischen Regionen Afrikas stammt. Die Käferart ist bekannt für ihren glänzenden, meist gelb-schwarz gemusterten Panzer.

Der Kongo-Rosenkäfer entwickelt sich in etwa fünf Monaten vom Ei zum adulten Käfer.

Die Weibchen legen bis zu 178 Eier im Boden ab. Daraus schlüpfen nach 3 bis 4 Wochen die Larven (Engerlinge).

Die Larven verpuppen sich nach etwa drei Monaten in einem Kokon aus Erdkörnern und Körpersekret. Der Käfer schlüpft nach fünf bis acht Wochen, verlässt den Kokon und gräbt sich aus.

Verwandtschaft

Blatthornkäfer (Scarabaeidae), Gattung Pachnoda (fast 120 Arten)

Lebensraum

blütenreiche Gebiete Zentral- und Westafrika

Lebensweise

tagaktiv

Nahrung

Pollen, Nektar und Früchte

Verwandtschaft

Blatthornkäfer (Scarabaeidae), Gattung Pachnoda (fast 120 Arten)

Lebensraum

blütenreiche Gebiete Zentral- und Westafrika

Lebensweise

tagaktiv

Nahrung

Pollen, Nektar und Früchte

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