Madagaskar-Buntfröschchen

Mantella madagascariensis

Das Madagaskar-Buntfröschchen kann seine auffällige Färbung nicht nur zur Warnung vor Fressfeinden nutzen: Der kleine Frosch speichert giftige Alkaloide aus seiner Nahrung und wird dadurch ungenießbar.

VU

Rote Liste
Gefährdet

Die auffällige Färbung des Madagaskar-Buntfröschchens dient als Warnsignal für Fressfeinde, indem es diese auf die Giftigkeit des Froschs hinweist. Es wird jedoch auch vermutet, dass die markante Färbung bei der Partnerwahl eine wichtige Rolle spielt und auffällige Farben bevorzugt werden.

Das Madagaskar-Buntfröschchen zeigt eine ungewöhnliche Form der Umklammerung zur Paarung (Amplexus), wobei das Männchen die Bauchseite seiner Oberschenkel auf den Kopf des Weibchens legt. Dadurch kann das Sperma entlang des Rückens der Weibchen zu den abgelegten Eiern gelangen.

Die Art der Madagaskar-Buntfröschchen wird oft mit Mantella baroni und Mantella pulchra, zwei anderen Arten der Mantellidae-Familie, verwechselt.

Verwandtschaft

Madagaskarfrösche (Mantellidae), Madagaskar-Buntfrösche (Mantella, 16 Arten)

Lebensraum

subtropische Regenwälder Ostmadagaskars, entlang von Flüssen und Bächen

Lebensweise

tagaktiver Bodenbewohner

Nahrung

kleine Insekten wie Ameisen und andere Wirbellose

Lebensraum im Zoo:

Forschungsstation
Verwandtschaft

Madagaskarfrösche (Mantellidae), Madagaskar-Buntfrösche (Mantella, 16 Arten)

Lebensraum

subtropische Regenwälder Ostmadagaskars, entlang von Flüssen und Bächen

Lebensweise

tagaktiver Bodenbewohner

Nahrung

kleine Insekten wie Ameisen und andere Wirbellose

Lebensraum im Zoo:

Forschungsstation
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