Mähnenibis im Masoala Regenwald des Zoo Zürich

Mähnenibis

Lophotibis cristata

Der Mähnenibis gehört zu den grössten bodenlebenden Vögeln Madagaskars. Wegen der Jagd ist er in der Natur sehr selten geworden.

VU

Rote Liste
Gefährdet
Zuchtprogramm

Der Mähnenibis bewohnt Wälder in praktisch ganz Madagaskar.

Wie alle Ibisse hat er einen langen, gebogenen Schnabel. Unermüdlich stochert er damit im Waldboden nach Insekten, Insektenlarven, Würmern, Spinnen und Schnecken. Bei Störung oder Gefahr fliegt er lärmend weg und lässt sich auf einem Ast in der Nähe eines Baumwipfels nieder.

Der Mähnenibis baut sein im Durchmesser bis zu 70 Zentimeter grosses Nest auf den untersten Ästen der Bäume. Weibchen und Männchen bebrüten die zwei bis drei Eier.

Verwandtschaft

Ibisse und Löffler (Threskiornithidae), Mähnenibisse (Lophotibis, 1 Art)

Lebensraum

Feucht- und Trockenwälder bis auf 2000 m ü. M.

Vogelzug

im Allgemeinen standorttreu

Sozialstruktur

paarweise oder in kleinen Gruppen

Lebensraum im Zoo:

Masoala Regenwald
Verwandtschaft

Ibisse und Löffler (Threskiornithidae), Mähnenibisse (Lophotibis, 1 Art)

Lebensraum

Feucht- und Trockenwälder bis auf 2000 m ü. M.

Vogelzug

im Allgemeinen standorttreu

Sozialstruktur

paarweise oder in kleinen Gruppen

Lebensraum im Zoo:

Masoala Regenwald

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