Philippinische Gespenstschrecke im Insektenwald des Zoo Zürich

Philippinische Gespenstschrecke

Sungaya inexpectata

Die Philippinische Gespenstschrecke gehört zu den kleineren Vertretern der Gespenstschrecken. Sie wird auch Sungaya-Gespenstschrecke genannt – benannt nach Sungay, einer Region auf den Philippinen.

NE

Rote Liste
Nicht beurteilt

Wie bei vielen Arten dieser Insektenordnung weist die Philippinische Gespenstschrecke einen ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus auf. Weibchen erreichen eine Körperlänge von etwa 8 Zentimeter und sind zudem breiter gebaut als die Männchen, die mit etwa 6 Zentimeter kleiner bleiben.

Die Körperfärbung beider Geschlechter variiert in unterschiedlichen Braun- bis Schwarztönen und zeigt verschiedene Musterungen. Diese Farbgebung wird sowohl durch Umweltfaktoren als auch durch die Fortpflanzungsweise beeinflusst – je nachdem, ob die Tiere durch geschlechtliche oder ungeschlechtliche Reproduktion entstanden sind.

Die Philippinischen Gespenstschrecken vermehren sich überwiegend sexuell. In Abwesenheit von Männchen sind die Weibchen jedoch in der Lage, sich durch Parthenogenese (Jungfernzeugung) fortzupflanzen.

Zur Eiablage besitzen die Weibchen am hinteren Körperende einen Ovipositor (Legestachel), mit dem sie ihre Eier in das Bodensubstrat einbringen. Die Inkubationszeit dauert etwa 4 bis 5 Monate, nach deren Ablauf die etwa 2 Zentimeter grossen Jungtiere schlüpfen.

Verwandtschaft

Riesengespenstschrecken (Heteropterygidae), Gattung Sungaya (5 Arten)

Lebensraum

auf Büschen und Bäumen in tropischen Wäldern auf den Philippinen

Lebensweise

dämmerungs- und nachtaktiv, tagsüber ruhen sie getarnt im Gezweig

Nahrung

Blätter

Lebensraum im Zoo:

Panthera
Verwandtschaft

Riesengespenstschrecken (Heteropterygidae), Gattung Sungaya (5 Arten)

Lebensraum

auf Büschen und Bäumen in tropischen Wäldern auf den Philippinen

Lebensweise

dämmerungs- und nachtaktiv, tagsüber ruhen sie getarnt im Gezweig

Nahrung

Blätter

Lebensraum im Zoo:

Panthera
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