Steinkorallen im Aquarium des Zoo Zürich

Steinkorallen

Scleractinia

Steinkorallen scheiden Kalk (Kalziumkarbonat) aus und bilden daraus ihre festen Skelette. Über viele Generationen können sich diese Kalkskelette zu grossen Korallenriffen aufbauen.

NE

Rote Liste
Nicht beurteilt

Steinkorallen sind in der Lage, Kalk an ihrer Basis zu bilden. Damit tragen sie den Hauptanteil an der Bildung von Korallenriffen, den artenreichsten Lebensräumen der Meere. Diese sind zunehmend gefährdet durch die Globale Erwärmung, Abwässer, Fischerei, Versauerung der Meere oder die direkte Zerstörung durch touristische Aktivitäten. 

Verwandtschaft

Blumentiere (Anthozoa), Steinkorallen (Scleractinia, ca. 1700 Arten)

Lebensraum

flache, lichtdurchflutete tropische Meeresküsten mit Temperaturen zwischen 20° und 29° Celsius; nicht an Flussmündungen

Lebensweise

riffbildend in Kolonien aus Tausenden von Einzelpolypen; Kalkskelett

Nahrung

durch Photosynthese der Algen (Symbiose), Mikroplankton

Verwandtschaft

Blumentiere (Anthozoa), Steinkorallen (Scleractinia, ca. 1700 Arten)

Lebensraum

flache, lichtdurchflutete tropische Meeresküsten mit Temperaturen zwischen 20° und 29° Celsius; nicht an Flussmündungen

Lebensweise

riffbildend in Kolonien aus Tausenden von Einzelpolypen; Kalkskelett

Nahrung

durch Photosynthese der Algen (Symbiose), Mikroplankton

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