Süsskartoffeln im Masoala Regenwald des Zoo Zürich

Süsskartoffel

Ipomoea batatas

Wie bei Windengewächsen üblich, kann sich die Süsskartoffelstaude nicht selbst tragen. Ihre bis zu sechs Meter langen Sprossen kriechen am Boden.

Die Süsskartoffel ist weder mit der in Europa angebauten Kartoffel noch mit der Yamswurzel verwandt.

Die Süsskartoffel wird nicht mit Samen, sondern mit abgeschnittenen Stengelstecklingen vermehrt. Die rund 30 Zentimeter langen Stecklinge werden einfach in den Humus gedrückt. Je nach Sorte und Klima braucht es bis zu neun Monate, bis die Knollen geerntet werden können. Die Knollen sind verdickte Wurzeln, welche bis zu drei Kilo schwer werden können.

Verbreitung

nördliches Südamerika, Zentralamerika und Mexiko; heute weltweit in allen Tropenregionen angebaut

Nutzung

Die Süsskartoffel gehört in vielen Tropenregionen zu den Grundnahrungsmitteln. Sie hat gegenüber der Kartoffel einen höheren Kohlenhydratanteil. Neben den Knollen sind auch die Blätter essbar und werden als Gemüse verzehrt. Die nicht verwertbaren Teile der Pflanze werden dem Vieh verfüttert. Über 80 Prozent der weltweit produzierten Süsskartoffeln werden in China geerntet.

Lebensraum im Zoo:

Masoala Regenwald
Verbreitung

nördliches Südamerika, Zentralamerika und Mexiko; heute weltweit in allen Tropenregionen angebaut

Nutzung

Die Süsskartoffel gehört in vielen Tropenregionen zu den Grundnahrungsmitteln. Sie hat gegenüber der Kartoffel einen höheren Kohlenhydratanteil. Neben den Knollen sind auch die Blätter essbar und werden als Gemüse verzehrt. Die nicht verwertbaren Teile der Pflanze werden dem Vieh verfüttert. Über 80 Prozent der weltweit produzierten Süsskartoffeln werden in China geerntet.

Lebensraum im Zoo:

Masoala Regenwald
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