Zweifarbiger Pfeilgiftfrosch (Phyllobates bicolor) in der Forschungsstation des Zoo Zürich

Zweifarbiger Pfeilgiftfrosch

Phyllobates bicolor

Der Zweifarbige Pfeilgiftfrosch legt meist 4 bis 30 befruchtete Eier an feuchten Stellen ab. Nach dem Schlüpfen trägt ein Elternteil die Kaulquappen auf dem Rücken zu einer Wasserstelle, wo sie sich weiterentwickeln.

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Rote Liste
Stark gefährdet

Der Zweifarbige Pfeilgiftfrosch ist eine von drei Arten, die von der indigenen Bevölkerung Kolumbiens zur Jagd mit giftigen Pfeilen genutzt werden. Alle drei Arten haben hohe Konzentrationen an Batrachotoxin. Der Goldene Pfeilgiftfrosch ist der Giftigste. Die anderen beiden Arten – der Zweifarbige Pfeilgiftfrosch und der Goldstreifen Blattsteiger – sind etwa gleich giftig.

In Menschenobhut aufgezogene Pfeilgiftfrösche verlieren ihre Giftigkeit, da sie die Toxine über die Nahrung aufnehmen.

Die Wissenschaft ist sich bis heute nicht sicher, welche Beutetierart die Grundlage für das wirksame Gift liefert. Sie konnte als «Giftlieferanten» aber folgende Wirbellose einschränken: Ameisen, Milben oder auch ein kleiner Käfer aus der Familie der Wollhaarkäfer (Melyridae).

Verwandtschaft

Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae), Blattsteiger (Phyllobates, 5 Arten)

Lebensraum

tropisches feuchtes Tiefland und Regenwälder Kolumbiens

Lebensweise

tagaktiver Bodenbewohner

Nahrung

kleine Insekten wie Ameisen und andere Wirbellose

Verwandtschaft

Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae), Blattsteiger (Phyllobates, 5 Arten)

Lebensraum

tropisches feuchtes Tiefland und Regenwälder Kolumbiens

Lebensweise

tagaktiver Bodenbewohner

Nahrung

kleine Insekten wie Ameisen und andere Wirbellose

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Helfen Sie uns beim Artenschutz!

Zweifarbiger Pfeilgiftfrosch für CHF 150.–

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